BIOGRAPHISCHES |
| HINTERGRUND UND
KINDHEIT |
| 1961– 1979 |
In Wien geboren; bildende Kunst in den
häuslichen Werkstätten und Ateliers (Grafik, Malerei, Bildhauerei, Goldschmiederei, Keramik) – erlernte ein
sehr breites Spektrum künstlerischer Techniken, Mitarbeit
im Werkstatt- und Ausstellungsbetrieb im In- und Ausland.
Klavierunterricht
ab dem 9. Lebensjahr.
Besuchte die Rudolf-Steiner-Schule Wien (Mauer), Matura (mit Ausz.) 1979.
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STATEMENT ZUR KINDHEIT
DIE BUNTEN SACHEN
Animierte Video-Improvisation (1998) und CD-Rom (2001) kombiniert als DVD-Rom mit Video (2010) mit 2000
Bildern – Zeichnungen, Objekten, Büchlein, Animationen, Spielen,
Texten aus den ersten 20 Lebensjahren von Iby-Jolande Varga |
| MUSIKSTUDIUM |
| 1981–1987 |


Klavierspielen |
Studium Klavier und -Pädagogik an
der Musikhochschule Wien (jetzige Universität für Musik und darstellende Kunst Wien),
Professoren Manfred Wagner-Arzt und Harald Ossberger, Abschluß 1985. Musikalische Weiterbildung mit Schwerpunkt
zeitgenössische Musik (ua. 1985 Internationales Bartók
Seminar Szombathely, Wiener Tage der Zeitgenössischen Klaviermusik
1993 John Cage und 1994 George Crumb gewidmet, zuletzt Notation der Klaviermusik des 20. Jahrhunderts, bei Carol Morgan 2010.
Hielt selbst Musikseminare (u.a. an Volkshochschulen um 1986); studierte Medienarbeit als Gasthörerin an der Musikuniversität Wien (Professoren Gottfried Kraus, Maximilian Blumencron, 1986/87),
im Rahmen dessen Musiksendungen in Ö1.
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STATEMENT ZUM MUSIKSTUDIUM
AUSSTELLUNG
IN KLASSISCHER SONATENSATZFORM
1984 Ausstellung mit 4 großen Schriftgrafiken. Zoomen Sie sich in
die Bilder.
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ANIMATIONSFILM
Nach dem Musikstudium kam eine Zeit der systematischen Suche, einerseits um die Kenntnisse und Erkenntnisse aus dem Musikstudium zu nutzen und weiterzugeben, andererseits um auch auf den großen Erfahrungsschatz aus dem Hintergrund der Bildenden Kunst zurückzugreifen. Nach etwa zwei Jahren mit dem Studium der Medienarbeit an der Musikuniversität Wien und Reihen von selbst abgehaltenen Musikseminaren für Laien und Musikinteressierte, Konzertauftritten und intensiven Forschungen zu den ersten Möglichkeiten im Bereich Multimedia, war es u.a. die damals neue Sendereihe „Kuststücke” im Fernsehen, die zur Entscheidung für Multimedia, damals in Form des Animationsfilmes, führte. |
| seit 1987 – Animationsfilm |



Im Animationsfilmstudio |
Konzentration auf Filmarbeit. 1987 Teilnahme
an 5-Tage-Trickfilmkurs an der Hochschule (jetzige Universität) für Angewandte Kunst/Wien, abgehalten von Hubert Sielecki.
Sonst autodidakt, um aus den speziellen Voraussetzungen eine ureigene
Filmsprache zu entwickeln aber auch mangels einer tatsächlich passenden einschlägigen Studienmöglichkeit in Wien. |
| seit 1987 – Studio |
kontinuierlicher Aufbau des Studios: In den ersten Monaten mit einer Super8-Kamera mit EInzelbildschaltung und manuellen Einstellungsmöglichkeiten, dann mit einer wunderbaren Arriflex ST 16mm Kamera mit einem Satz von 5 Fixobjektiven und einem eigens dafür in Auftrag gegebenen Einzelbildgenerator.
Produktion von 5 Animationsfilmen mit dieser Kamera:
NEUE KRISTALLE und HIN
ZUM OZEAN 1990, KLEINER SKULPTUREN GARTEN 1995, ZAUBERSPRÜCHE
1997, SOAP BUBBLE OPERA 1999
Ab 2002 wird es möglich, mit Sequenzen von Fotografien einer Digitalkamera Animationsfilme zu machen, die potentiell auch auf 35mm ausbeleichtet werden können (2K Auflösung), zuvor waren die Festplatten und Systeme dieser Vorgangsweise kaum gewachsen. Der erste Animationsfilm mit dieser Technologie war LOOPS 2007.
Die digitale Produktion legte es nahe, die Bildsequenzen auch in Multimedia-Produktionen, sprich interaktiven Produktionen einzusetzen. KLANGGÄRTEN ist als interaktiver Animationsfilm entstanden, mit einer Filmfassung. |
| seit 2007 |
ASIFA-Mitglied, Association International
du Film d’Animation
www.asifa.at
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STATEMENT ZUR BERUFSWAHL
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STATEMENT ZUM ANIMATIONSFILM
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STATEMENT ZUR TECHNIK
FILMOGRAPHIE >>> |
| VIDEO,
WEBDESIGN UND MULTIMEDIA |
| kommen hinzu - seit 1998 |


Beim Filmen für Musiker-Videos |
in erster Linie für den Musikbereich.
Mitarbeit bei großen Musikvermittlungs- und Medienprojekten.
Erweiterung des Studios mit Multimedia-Arbeitsplatz und digitaler Fotografie sowie Video-Kameras, zuletzt HD.
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STATEMENT ZU MULTIMEDIA
Eigene Projekte und Auftragsarbeiten
Ohne Arbeiten für die Musikuniversität und ohne Musikvermittlungsprojekte
Websites – eigene Projekte:
Legende: E=Entwicklung G= Gestaltung B=Betreuung
- seit 2000 Entwicklung, Gestaltung und laufende Erneuerung einer eigenen Website
- seit 2002 unter der Adresse www.filmkunst.at
- Praktische Informationen zu Webdesign, Multimedia-Entwicklung, DVD-Authoring und Video-Produktion mit vielen Beispielen im neueren Filmkunst-Studio
- seit 2000 Portraits von Künstlern und Künstlerinnen aus der Familie, Angela Varga, Ida Varga-Móricz und Keramik Varga, Feri Varga, Peter King, seit einigen Jahren unter www.kunstschau.at
- Seit 2003 Website E, G, B für die Music Adventure Factory www.musicadventurefactory.com
- seit 2006 Kollektion und E, G, B weiterer Domains für Projekte und kleine Portale:
www.musiktheorien.at
www.musikspiele.at
www.animationsfilme.at
Websites – Auftragsarbeiten:
Legende: E=Entwicklung G= Gestaltung B=Betreuung
- seit 2002 Website E, G, B sowie Drucksachen (Folder, Plakate), Videosokumentationen und DVD-Authoring für Vienna International Pianists www.pianists.at
- seit 2002 Website E, G, B sowie Fotografie für das Klavier-Atelier, Mag. Gert Hecher www.hecherpiano.com
- 2002–2004 Website E, G, B für die Stadtinitiative Wien Konzerte
- 2002–2011 Website E, G, B für die Märchenbühne Der Apfelbaum
- 2003 Website E, G, B sowie Drucksachen Legasthenie Dyskalkulie Proxis Mag. Christine Wytrzens www.legastheniepraxis.at
- Seit 2008 Website E, G, B für Wienführungen mit Cornelia Madl www.wienfuehrungen.at
Multimedia – eigene Projekte:
Entwicklung, Gestaltung, Animation und Programmierung sowie DVD-Authoring
- Die bunten Sachen, DVD-Rom mit Video (2010) mit 2000
Bildern – Zeichnungen, Objekten, Büchlein, Animationen, Spielen,
Texten aus den ersten 20 Lebensjahren von Iby-Jolande Varga
- Iby-Jolande Varga, Animationsfilme Video-DVD 2010 mit allen Animationsfilmen zahlreichen Specials, Making-Of Dokumentationen und interaktivem DVD-Rom-Teil „Virtuelle Klangskulpturen 2000”, sowie einem Booklet.
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| ARBEIT FÜR DIE MUSIKUNIVERSITÄT WIEN |
| seit 1990 |
an der Musikhochschule Wien - nunmehrige
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - tätig. Eigentlich schon während des Studiums und dann bis 2003 am Institut für Musikanalytik (Phonothek). Seit 2003 als freie
Mitarbeiterin in den Bereichen Web- und Multimedia-Entwicklung,
Ausstellungsgestaltung und Projektpräsentation. Projekte chronologisch:
Projekte zu HEINRICH SCHENKER
Leitung Univ.Prof. Dr. Martin Eybl, MMag. Patrick Boenke
exil.arte
M.A.E.D. Leitung Univ.Prof. Dr. Gerold W. Gruber
www.exilarte.at
- seit 2007 Logo und Website Entwicklung, Gestaltung und Betreuung, einschließlich Verarbeitung von Fotos, Musik und Videos für die Veröffentlichung
- seit 2008 Gestaltung von Drucksachen für exil.arte Veranstaltungen, Einladungen, Plakate, Programmhefte, Broschüren, zuletzt für Konzerte im Rahmen des Bank-Austria Kunstpreises.
- 2009 BOHUSLAV MARTINU-JAHR
Jahresprogamm-Buch und Plakate – Gesamtgestaltung
- 2010 exil.arte Datenbank-Präsentation
DVD-Authoring und Flash-online-Special
- 2011 GUSTAV-MAHLER-JAHR
Plakate und Programmheft für das Symposium im Konzerthaus
- 2012 Neugestaltung der Website
ACCENTUS MUSICALIS
Bilaterales EU-Projekt zur Alten Musik (Österreich – Slowakei)
M.A.E.D. Leitung Univ.Prof. Dr. Gerold W. Gruber
www.accentusmusicalis.eu
- 2010 Logo und Website Entwicklung, Gestaltung und Betreuung, einschließlich Verarbeitung von Fotos, Musik und Videos für die Veröffentlichung
- 2010–2012 Dokumentation aller Veranstaltungsblöcke mit Foto und HD-Video:
- Nov. 2010 Pilotveranstaltungen (Präsentation Haus der Msuik, Wien, Konzert, Peterskirche Wien)
- März 2011 Workshops Schwerpunkt Blasinstrumente mit 2 Konzerten (Schloss Dolná Krupa, Trnava, SK)
- März 2011 Workshops Schwerpunkt Tasteninstrumente mit Konzert (Joseph Haydn-Konservatorium, Schloss Esterházy, Eisenstadt)
- April 2011 Workshops Schwerpunkt Streichinstrumente mit 2 Konzerten (Schloss Hof, Niederösterreich)
- März 2012 Musiktheoretische und Aufführungespraktische Workshops sowie Kinderworkshop mit 2 Konzerten (VSMU Bratislava, SK)
- April 2012 Symposium Wien, Musikuniveristät, Konzert im Alten Rathaus
- 2011 Bilddokumentation der Workshops und Interaktiver Terminal (Video-DVD) für die Accentus Musicalis Wanderausstellung, u.a. im Haus der Musik Wien, November 2011
- 2012 Videoschnitt und DVD-Authoring
(Veröffentlichung 2013)
- 7 Stunden HD-Videodokumentation, 10 Workshops und 9 Konzerte
- 4 DVDs, Edition mit den Videofilmen, allen Bildern und Informationen aus der Wanderausstellung, rund 50 Screens/Menüs / Sprachversion (de/sk), Slideshows mit editierter Musik
- Booklet mit 28 Seiten
weitere Produktionen für die Musikuniversität Wien
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| MUSIKVERMITTLUNG |
MUSIKVERMITTLUNG – Projekte bis etwa 2006
AKTUELLE MUSIKPROJEKTE
Projekt Partiturfilm
Ein Projekt von Iby-Jolande Varga
Entwickelt seit 1992, Theodor Körner-Preis 1994
Alles über das Projekt Partiturfilm
aAmplify Austrian Art Music Productions
Online
Ein Projekt von Stephen Ferguson , initiiert 2000
www.amplify.at
- Multimedia Elemente: Internet
Radio, Video-Webclips, zoombare Partituren und Handschriften, Slideshows,
Album und Fotoserien
- Video-Dokumentation bei insgesamt 16 Österreichischen Komponisten und Komponistinnen (2000–2004)
- 2000 Bertl Mütter (Thomas Heinisch, Angela Berann, Thomas Dézsy, Rupert Huber, Yuki Morimoto, Martin Siewert, Robert Wildling waren vor den Videoproduktionen die ersten Komponisten auf aAmplify)
- 2001 Clemens Gadenstätter, Johannes Maria Staud, Karlheinz Essl, Wolfgang Suppan, Johanna Doderer, Alexander Stankovski
- 2002 Olga Neuwirth, Simeon Pironkoff, Wolfgang Mitterer, Christian Utz, Elisabeth Schimana, Katharina Klement, Nancy van de Vate
- Ausstellung „aAmplify – 23 Österreichische Komponistn und Komponistinnen der Gegenwart” im Haus der Musik Wien (2009-2010), ca. 40 Paneele, 2 interaktive Terminals (Hörstation und offline-Website)
- Videofilm mit rund 90 Minuten, in Arbeit (2012)
- Video-DVD 2008/2013
Interaktive Animation und Klangspiele
seit 2000, Projekte von Iby-Jolande Varga
www.musikspiele.at
MUSICOSMICA – Reise ins Musikalische Universum
Seit 1997 Ein Animationsfilm und Multimedia-Projekt von Iby-Jolande Varga
Alles über Musicosmcia
- Erste Ideen 1997 als „Eine kleine Kosmologie der Musik”
- 2000 Flash-Spiel des Rahmenmotivs, zu spielen im BaumHausKino
- Entwicklung einer Story für einen Animationsfilm, abgeschlossen 2012
- 60 Objekte entstehen 2009–2012
zur Veranschaulichung musikalisch-theoretischer Zusammenhänge
MUSIC ADVENTURE FACTORY
Seit 2000 – Gabriele Eder-Lindinger, Morten Solvik, Iby-Jolande Varga
Team zur Entwicklung von künstlerisch-didaktischer interaktiver Musikvermittlung
www.musicadventurefactory.com
- Seit 2002 Entwicklung von Projekten u.a. zum KARNEVAL DER TIERE von Camille Saint-Saëns, in Zusammenarbeit mit Iby-Jolande Varga (Objekte, Animation, Programmierung, Gestaltung eines Bilderbuches, Ausstellung im Haus der Musik)
Projekte für das HAUS DER MUSIK Wien
Seit 2008
- 2008/2009 Ausstellung
Karneval der Tiere nach Camille Saint-Saëns, alle Objekte, Bilder aus dem Bilderbuch, 2 interaktive Terminals (Hörstation und Spiel- und Animationsfilm-Kostproben)
- 2009 Hörstation
„Eine Haydn Arbeit” Hörstation zum Haydn-Jahr (Gestaltung und Programmierung, Auftragsarbeit)
- 2009/2010 Ausstellung
aAmplify – 23 Österreichische Komponisten und Komponistinnen der Gegenwart,
rund 40 Paneele, 2 interaktive Terminals (Hörstation, offline Website)
- 2011 interaktiver Terminal (Neue Dauerinstallation in der 3. Etage)
NAMADEUS Mozarts klingendes Buchstabenspiel KV 526f
Projekt-Auftrag in Zusammenarbeit mit Univ.Prof.Dr. Christoph Reuter
- 2011 Wanderausstellung (s. Arbeiten für die Musikuniversität Wien)
Accentus Musicalis, Bilddokumentation, interaktiver Terminal mit Hörstation und allen Infos zum Projekt
- 2012 HD-Video-Dokumentation
Making-Of zeitperlen virto|stage
Zur Entstehung der neuen virtuellen interaktiven Opernbühne in der 4. Etage (Kamera und Schnitt, Auftragsarbeit)
Special: Max Steiner Award – Gestaltung der Trophäe
Seit 2009 jährlich verliehen im Rahmen der Gala Hollywood in Vienna an bedeutende internationale Filmkomponisten, näheres und Bilder unter aktuell
- Bisher verliehen an John Barry, Howard Shore, Alan Silvestri, Lalo Schifrin
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| PREISE & AUSZEICHNUNGEN |
1988 Erster Österreichischer Jugendpreis
1993 1jähriges Arbeitsstipendium für Filmschaffende des BMUK
1994 Theodor Körner Preis für Wissenschaft und Kunst
2000 Anerkennung im Rahmen der Österreichischen Filmförderungspreise BKA |
| AKTUELL |
Ganz aktuelle Informationen sind auf der
FILMKUNST-ONLINE-PINWAND
zu finden, vertiefende Informationen am besten direkt in den
HAUPTKAPITELN (STARTSEITE) dieser Website.
Dokumentaiton laufender künstlerischer Arbeit und Ausstellungen:
ONLINE-PRODUKTIONSTAGEBÜCHER
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| FILMOGRAPHIE bis 2007 |
| Produktionszeit 1988 - 1990: |
NEUE
KRISTALLE
2-teiliger Film, Teil 2: HIN ZUM OZEAN
A 1990, 16mm, Farbe, 5’15” LAVA ERUPTION STARRE KRISTALLE
Animiertes Pop-Up Buch mit gemalten Animationssequenzen. Mit PIANO
MUSIC von Stephen Ferguson.
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HIN
ZUM OZEAN
2-teiliger Film, Teil 1: NEUE KRISTALLE
A 1990, 16mm, Farbe, 6’35”
QUELLE BACH STAU FALL GISCHT SEE STROM OZEAN
40 animierte Puzzles. Mit PIANO MUSIC von Stephen Ferguson.
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Beide:
Erster Österreichischer Jugendpreis, Filmförderung BMUK. UA: 1990 Österreichische Film Tage Wels
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| Produktionszeit 1991 - 1995: |
KLEINER
SKULPTUREN GARTEN
A 1995, 16mm, Farbe, 10’15”
Die Skulpturen sind der Garten: Rundgang durch eine Ausstellung
mit 10 animierten Steckplastiken. Mit Musik komponiert von Stephen
Ferguson.
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Arbeitsstipendium für Filmschaffende des BMUK
UA: 1996, Paris, Centre Pompidou
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| Produktionszeit 1994 - 1997: |
ZAUBERSPRÜCHE
A 1997, 16mm, Farbe, 10’30”
Aus dem PROJEKT
PARTITURFILM, basierend auf dem 3teiligen Chorwerk von Heinz
Kratochwil und dessen Autographen. I MERSEBURGER, II AUS MÄRCHEN,
III WASCHMITTELWERBESLOGANS. Klanggestaltung von Stephen Ferguson.
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Theodor Körner Preis 1994, Filmförderung BMUKS UA Teil I: 1995, Albertina Wien
UA: 1997, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
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| Produktionszeit 1996 - 2000: |
SOAP
BUBBLE OPERA
A 1999, 16mm, Farbe, 23’
In III Akten erzählt mit 180 Ikonen und tausenden Preisschildchen
aus Postwurfsendungen, Gegenständen aus der Konsumwelt und
eigenen Objekten und Zeichnungen. Musik komponiert von Stephen Ferguson
INTERVIEW MIT IBY-JOLANDE VARGA Anläßlich der österreichischen
Erstaufführung des Filmes bei der DIAGONALE in Graz 2000, ab
Flash 4 |
Anerkennung im Rahmen der Österreichischen Filmförderungspreise BKA 2000 UA: 2000, Graz, Diagonale
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| Produktionszeit 1998 - 2006:
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LOOPS
∞ + 1 = ∞
A 2007, HighRes(2K) Digital, Farbe, 10’
5 kinetische Andachtsbilder zum Lebensgefühl der Jahrtausendwende:
BIG BANG, RECYCLING CITY, WINDOW SHOPPING, VIRTUAL PETS, CHANNEL
HOPPING. Musik komponiert und gespielt von Stephen Ferguson
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Filmförderungen der Stadt Wien Premiere und aktuelle Festvialteilnahmen
und Ausstellungen
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Die Filme wurden gezeigt ua. in Wels, Arnheim,
London, Oxford, Toronto, Basel, Berlin, Budapest, Paris-Centre Pompidou,
Chicago, Graz und Wien – auf Festivals, bei Ausstellungen mit Objekten
und Bildern aus den Filmen und in privaten Ateliers.
Ausstellungen im Museumsquartier Wien, Electric Avenue, asifakeil 2007/2008
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DVD: IBY-JOLANDE VARGA, ANIMATIONSFILME
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| ANIMATIONSFILM & MULTIMEDIA seit 2007 |
| Produktionszeit 2006 - 2012: |
KLANGGÄRTEN
Interaktiver Animationsfilm; nonlineare HD-Filmfassung 6'55"
basierend auf dem Klangspiel 7x7 von Karlheinz Essl
Aus dem Projekt Partiturfilm
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| Produktionszeit 1010-2011: |
NAMADEUS – Mozarts klingendes Buchstabenspiel KV 516f
Interaktiver Terminal mit Animation (Spielerei mit den Buchstaben von Mozarts vielen Namen, Anleitung)
Projekt-Auftrag des Haus der Musik Wien
Länge der Animation ca. 2 min (Loop)
Aus dem Projekt Partiturfilm
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| in Arbeit seit 1997 |
MUSICOSMICA – Reise ins musikalische Universum
(Ursprünglich „Eine kleine Kosmologie der Musik”). Multimedia- und Animationsfilmprojekt, basierend auf insgesamt rund 60 Objekten, die musikalische und musiktheoretische Zusammenhänge visualisieren.
Mit den 5 Reisen CHAOS, ORDNUNG, RHYTHMUS, GERÄUSCHE, MELODIE.
Geplante Länge 12-15 min
Musik: Stephen Ferguson
Stand: Objekte, Story, Storyboard, Konzeption und Drehbuch, Komposition (Vorvertonung) abgeschlossen
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| in Arbeit seit 2003 |
KARNEVAL DER TIERE
Nach Camille Saint-Saëns. Projekt mit Objekten, Bilderbuch, interaktivem didaktischen Konzept (gemeinsam mit Music Adventure Factory) und Animationsfilm
Geplante Länge (Animationsfilm) 30–40 min
Musik: Camille Saint-Saëns
Stand: Objekte, Bilderbuch, Konzeption und Drehbuch abgeschlossen
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| in Entwicklung |
URBAN DIARIES – URBANE TAGEBÜCHER
Film mit innovativen Animationstechniken mit den Kapiteln AUTOMATA, MOBILE, CATWALKERS, NATURE TOYS, CYBERSCAPE
Geplante Länge 10–12 min
Musik: Stephen Ferguson
Stand: Konzeption abgeschlossen, Umsetzung der Objekte begonnen
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Rosen für Soap Bubble Opera |
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